Nach einem Wochenende voller Unsicherheiten, Einsamkeit und Nichtversorgtsein Alleinwohnender, möchte ich Sie dringend bitten, die Menschen mit Autismus, die allein leben, täglich anzurufen, Ihnen aufmunternde Worte zuzusprechen und Alltagsstrukturierungen und Vernetzungen (Spaziergänge zu zweit o.ä.) vorzuschlagen.

Unsere Autisten sind zum größten Teil völlig überfordert mit Hygiene- und Verhaltensvorschriften, sowie Eigenversorgung.

Ambulante Assistenz muss sich gerade in Krisenzeiten bewähren, sonst stellt sich das System in Frage.

Hier finden Sie den Newsletter zum Thema: „Autismus und Corona im Alltag“. Dort haben wir einige Informationen und Angebote zusammengefasst, die uns für die aktuelle Situation wichtig erscheinen. Bitte leiten Sie diese Informationen in Ihrem Netzwerk und Wirkungskreis weiter, insbesondere in den Regionalverbänden an die Mitglieder.